Fit fürs Phone Landing | Kerstin Wandel

Fit fürs Phone

Nie wieder Angst vorm call!

Warum viel Zeit und Geld in einen jahrelangen Englisch-Kurs stecken, wenn du einfach nur eins lernen möchtest – einen Telefonanruf auf Englisch von “hi” bis “bye” perfekt zu meistern! Das kannst du mit “Fit fürs Phone”. 

deine vorteile

Schritt für schritt

Wir lernen am besten an lebensnahen Situationen. Deshalb leite ich dich Schritt für Schritt vom Gesprächsbeginn über das Durchstellen, die Abfrage von Kontaktdaten u.v.m. bis hin zum Ende des Telefonats. Dabei sind die Lektionen klein und der Lernzuwachs groß!

aus der praxis für die praxis

Deutsche Lerner des Englischen tappen in ganz spezielle Fallen, die man erst mal kennen muss, um sie zu umgehen! Als ausgebildete Gymnasiallehrerin, die jahrelang im Kundenservice im In- und Ausland gearbeitet hat, bin ich in fast alle Fettnäpfchen gestapft! Und helfe dir nun, es besser zu machen.

Vokabel-App

Zusätzlich zu dem Video-Kurs und seinen Übungen erhältst du Zugang zu einer Vokabel-App, mit der du die benötigten Worte und Phrasen effektiv lernen und spielerisch üben kannst. Denn wir wissen alle, dass es wenig hilft, die Vokabeln nur mal auf einem Blog gelesen zu haben. 😉

BEI BUCHUNG BIS ZUM 06.09., LEITE ICH DICH VIA ZOOM BZW. FACEBOOK LIVE DURCH DEN KURS.

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Für wen ist "Fit fürs Phone"?

Du hattest Englisch in der Schule und verstehst gesprochenes und geschriebenes Englisch recht gut. Auch sprichst du es eigentlich gerne, wenn du die Gelegenheit dazu hast, aber auf Englisch telefonieren?!
Dazu fehlen dir einfach das Selbstvertrauen und die richtigen Worte.

Mein Versprechen

Mit einer Investition von ca. 20 Minuten am Tag lernst du innerhalb von zwei Wochen auf Englisch telefonieren. Souverän vom "hi" bis zum "bye" in Übereinstimmung mit englischer Telefon-Etikette. Und zudem ein paar Tricks, die du anwenden kannst, wenn du nicht alles verstehst, was am Telefon gesagt wird!

WAS WIR BEHANDELN

Du möchtest den Stil der Videos kennen lernen und wissen, welche Themen genau wir behandeln?

In diesem Video erfährst du es:

FAq

Hier findest du häufig gestellte Fragen zu “Fit fürs Phone”.  

Du kannst den Kurs grundsätzlich in deinem eigenen Tempo vor dem heimischen Computer absolvieren, wann auch immer du dafür Zeit findest. Das heißt, theoretisch könntest du den kompletten Kurs in 3-5 Stunden durchziehen, wenn du einfach nur die Videos gucken und die entsprechenden Übungen machen möchtest. Du kannst das Ganze aber auch über ein Jahr strecken; Zugang zu den Materialien hast du dein Leben lang und kannst jederzeit darauf zugreifen. Ich empfehle, die Inhalte in 1-2 Wochen zu lernen. Dann läufst du nicht Gefahr, den Kurs zwar gekauft zu haben, aber ihn nicht zu machen und du hast genug Zeit, dass sich die Vokabeln gut einprägen. Mit ca. 20 Minuten Einsatz am Tag solltest du dann nach 14 Tagen fit fürs Phone sein!

Die Lehr-Videos sind von unterschiedlicher Länge; sie dauern 2 – 8 Minuten, die meisten sind ca. 5 Minuten lang. Im Moment sind 15 Videos Teil des Online-Kurses.

Es kommt ganz darauf an, was dein Ziel ist.

„Fit fürs Phone“ ist ein Kurs der ganz darauf ausgerichtet ist, dir in kürzestmöglicher Zeit alle relevanten Phrasen, die du zum Telefonieren brauchst, beizubringen. In kurzen Einheiten wird dir ein Thema erklärt und dieses danach geübt, so dass du Schritt für Schritt dahin kommst, professionell telefonieren zu können, selbst wenn du nicht fließend Englisch sprichst. Denn ich gebe dir Tipps, wie du trotzdem gut durch den Anruf kommst. Zudem behandeln wir sprachliche und kulturelle Fallen, in die die Deutschsprachige gerne tappen und die eine gelungene Kommunikation am Telefon erschweren.

Wenn du also ganz allgemein dein Englisch verbessern möchtest, um z.B. englische Filme zu verstehen, dich mit Freunden unterhalten zu können oder Bücher auf Englisch zu lesen, dann ist ein klassischer, längerer Englisch-Kurs wahrscheinlich eher das Richtige für dich. Aber wenn du bessere Arbeit leisten oder deine Aufstiegschancen erhöhen möchtest, indem du souverän auf Englisch telefonieren kannst, dann ist „Fit fürs Phone“ genau dein Kurs.

Du bekommst sofort nach Bezahlung deine Zugangsdaten für den Kursbereich und kannst gleich mit dem Lernen beginnen. Du hast dein Leben lang Zugriff auf die Kursmaterialien.

Nach jedem Video kannst du digitale Übungen zu dem gerade Gelernten machen. Es werden z.B. Vokabeln abgefragt, die im Video vorkamen, es gibt Lückentexte, Zuordnungs- und Sortierübungen und gegen Ende einige Übungen, mit denen du dein Hörverständnis üben kannst. Insgesamt eine bunte Mischung, damit es nicht langweilig wird und das jeweilige Thema sich gut einprägt.

“14 Tage Geld-zurück-Garantie” heißt genau das – Der Kurs ist doch nicht der richtige für dich? Schreibe mir einfach eine Email  an info@kerstinwandel.com und du erhältst bis zu 14 Tage nach Kauf dein Geld zurück. Ohne wenn und aber. 

Ich möchte den Kurs gerne immer weiter verbessern und an die Bedürfnisse der Teilnehmer anpassen. Daher freue ich mich über Feedback darüber, was dir an dem Kurs nicht gefällt. Das ist keine Voraussetzung für die Rückerstattung, aber hilft, das Produkt immer besser zu machen.  

In welchem Tempo du den Kurs durcharbeitest und damit auch, wie viele Hausaufgaben du machst, liegt ganz bei dir!

Der Kurs ist so angelegt, dass ich dich Schritt für Schritt durch den Lernprozess leite und du dann das Gelernte mit Hilfe der zur Verfügung stehenden Übungen festigen kannst. Es ist natürlich wichtig, die Vokabeln und Phrasen zu lernen und zu wiederholen. Wie viel Zeit du dafür einplanen solltest, ist individuell. Dazu kann ich leider keine verbindliche Aussage machen.

Meine Empfehlung ist, dass du dir jeden Tag 1-2 Videos anschaust – das sind dann 5-10 Minuten – und direkt im Anschluss die Übungen machst. Die dauern jeweils zwischen 2 und 10 Minuten. Wenn du dann später am Tag oder am Abend die entsprechenden Vokabeln mit der App oder dem Workbook 10 Minuten lang lernst bzw. wiederholst, dann kannst du mit 20 Minuten Einsatz pro Tag in 14 Tagen den ganzen Kurs bearbeitet haben und solltest fit fürs Phone sein.

Wenn du sagst, dass du dir Vokabeln einfach nicht merken kannst, meinst du wahrscheinlich eigentlich: Es fällt dir schwer, sie dir zu merken bzw. du vergisst sie schnell wieder. Jeder Mensch kann neue Vokabeln lernen, manchen fällt es nur leichter als anderen 🙂

Um da zu helfen, gibt es viele Übungen, die abwechslungsreich gestaltet sind und so dazu beitragen, dass du dir Vokabeln besser merken kannst. Zudem kannst du mit Hilfe einer App immer mal wieder zwischendurch, auch spielerisch, die Vokabeln wiederholen. Wenn etwas Spaß macht, merken wir es uns besser. Schau auch einmal auf meinem Blog vorbei. Da gebe ich 20 Tipps, wie es endlich klappt mit dem Vokabellernen

In „Fit fürs Phone“ werden folgende Themen und Unterthemen behandelt:

I. Einleitung

a)  Inhalt des Kurses

zu Beginn gibt es eine Übersicht über alles, was behandelt wird.

b) Höflichkeit

Was als höflich gilt, unterscheidet sich sehr im englischsprachigen und deutschsprachigen Raum und so „knirscht“ es hier am häufigsten beim Telefonieren. Wenn du aber weißt, wie du einige kulturelle Fallen umschiffst, kannst du es dir durchaus leisten, bestimmte Wörter nicht zu kennen oder grammatikalische Fehler zu machen und kommst trotzdem erfolgreich durch den Anruf.

II. Gesprächsstart

Hier gehen wir auf typisch Fehler ein, die Deutschsprachige am Telefon machen und lernen konkrete Sätze, die immer funktionieren.

III. Nachrichten

a) Nachrichten aufnehmen und hinterlassen

In dieser Lektion lernen wir die Phrasen, die du brauchst, um Nachrichten vom Anrufer aufzunehmen oder auch, um selbst welche zu hinterlassen, wenn du woanders anrufst. Dabei geht es darum, möglichst effizient und dennoch höflich zu arbeiten.

b) Uhrzeit

Für jede Terminvereinbarung oder auch, um eine Rückrufzeit auszumachen oder um zu kommunizieren, wann man bei dem Gesprächspartner eintrifft, muss man die Uhrzeit sicher nennen und verstehen können. Hierbei wird es sich in Großteilen um eine Wiederholung von in der Schule Gelerntem handeln, allerdings gibt es auch bei der Uhrzeit einige Fettnäpfchen, in die Deutschsprechende gern treten und die zu Verwirrung oder Amüsement am anderen Ende führen können.

c) Daten

Ähnlich wie die Uhrzeit, so musst du natürlich auch in der Lage sein, Daten auf Englisch richtig zu nennen, wenn es darum geht, Nachrichten aufzunehmen oder zu hinterlassen. Hier wiederholen wir alles, was man dazu braucht: Ordinalzahlen, Monatsnamen und Jahreszahlen und schauen uns an, worauf man besonders achten muss, wenn man mit Amerikanern spricht.  

IV. Weiterleiten

a) Anrufer weiterleiten

Nicht selten, muss ein Anrufer an eine andere Abteilung oder einen Kollegen durchgestellt werden. Aber wie nur sagt man das auf Englisch? Und was, wenn der Kollege nicht rangeht und ich den Anrufer aus der Warteschleife zurückholen will?

Genau damit beschäftigt sich diese Einheit.

b) Ansprechpartner

Hier gucken wir uns an, wie die Berufsbezeichnungen von potentiellen Ansprechpartnern lauten, an die ich weiterleite. Dabei behandeln wir nicht jeden einzelnen Jobtitel – die ändern sich ohnehin schnell genug – sondern beschäftigen uns vielmehr damit, wie Vorgesetzte auf Englisch bezeichnet werden. Denn an diese stellt man meist durch UND hier passieren die häufigsten Fehler.

c) Anrufer abwimmeln

Es kann natürlich immer mal vorkommen, dass ein Anrufer unerwünscht ist.  In dieser Lektion lernen wir ein paar Phrasen, die helfen, den Gesprächspartner freundlich, aber bestimmt zu verabschieden.

 V. Informationen

a) Informationen erteilen und aufnehmen

Bei jedem Anruf werden eine Vielzahl Informationen ausgetauscht bzw. man möchte Informationen einholen. Das reicht vom Namen des Anrufers über die Abteilung, die erreicht werden will, über die Öffnungszeiten, Bestellnummer usw.

Hier lernen wir, wie du Informationen erfragen kannst und damit auch, wie du Informationen erteilen kannst.

b) Spezifische Informationen

In dieser Lektion beschäftigen wir uns viel mit Begriffen wie Durchwahl, Postleitzahl oder auch Vorwahl, also Informationen, die ein bisschen spezieller sind als nur Name und Datum. Hierbei gehen wir auch auf den Unterschied zwischen britischem und amerikanischem Englisch ein, denn hier unterscheiden sich die Begriffe sehr oft.

c) Nachfragen und Buchstabieren

Wie du noch einmal nachfragst, wenn du etwas nicht verstanden hast und wie man buchstabiert, sind wohl fast die wichtigsten Hilfen fürs Telefonieren auf Englisch. Denn selbst, wenn du mal verloren bist und wirklich kein Wort verstehst, kannst du den Anruf immer noch zu einem guten Ende führen, wenn du darum bitten kannst, die wichtigste Information noch einmal zu wiederholen und dir Relevantes buchstabieren zu lassen.

d) Telefonnummern, Webseiten und Emailadressen

Für diese drei Bereiche muss man im Englischen natürlich das Spezialvokabular kennen und auch hier geht es darum, ein paar Fallen zu vermeiden. Das schauen wir uns an und üben es im Anschluss.

VI. Gesprächsende

Zu guter Letzt betrachten wir, was du am Ende des Telefonats sagen kannst, um dann zufrieden und stolz auf den gelungenen Anruf den Hörer auf die Gabel legen kannst. Oder den Knopf am Computer drücken. Oder das Headset ausstöpseln oder …

Ich empfehle den Kurs ab Niveau A2 (fortgeschrittene Anfänger, ca. 4 Jahre Schulenglisch).

„Fit fürs Phone“ ist kein klassischer Englischkurs, in dem du Lesen, Sprechen, Hörverständnis und Grammatik lernst, sondern er richtet sich an Lerner, die grundsätzlich Englisch können, aber es für die Arbeit am Telefon auffrischen möchten. Um eine Fremdsprache gut zu lernen, ist es immer empfehlenswert, am Anfang Sprachkurse zu machen, in denen man einen guten Überblick über die Sprache bekommt und mit anderen zusammen und Korrektur durch die Lehrkraft üben kann.

Allerdings sind die Videos auf Deutsch und jede Vokabel/ jede Phrase ist ins Deutsche übersetzt, so dass du alles verstehen kannst, auch wenn dein Englischunterricht schon eine Weile her ist. Die digitalen Übungen sind zwar ausschließlich auf Englisch, aber unter dem Punkt „hint“ („Hinweis“) findest du die Anweisungen auch noch einmal in deutscher Übersetzung.

 

Wenn du also wirklich kein Englisch kannst oder es nur mal eine kurze Zeit gelernt hast und das Gefühl hast, alles vergessen zu haben, empfehle ich dir, erst einen regulären Sprachkurs zu besuchen. Du kannst natürlich trotzdem „Fit fürs Phone“ durcharbeiten und wirst viel daraus mitnehmen können, aber ich fürchte, du könntest dich überfordert fühlen.

Grundsätzlich würde ich sagen ja, wenn dein Ziel wirklich ist, professionell auf Englisch zu telefonieren, denn dafür braucht es zum einen Vokabular, das man nicht unbedingt in der Schule lernt und zum anderen ist ja ein Fokus von „Fit fürs Phone“, kulturelle Fettnäpfchen zu vermeiden; und auch diese lernt man für gewöhnlich nicht so konkret in der Schule oder in einem Sprachkurs.

Wenn du fließend Englisch sprichst, vermute ich, dass dich Lektionen wie Datum und Uhrzeit oder das Gesprächsende ein bisschen langweilen. aber ich habe für gewöhnlich Aspekte in jeder Lektion eingefügt, die ich selbst erst nach Jahren im Ausland oder in speziellen Situationen gelernt habe.

Ich bin ausgebildete Lehrerin für Englisch und habe nach meinen zwei Staatsexamina weitere fünf Jahre an einem Berliner Gymnasium gearbeitet. Mein erster Job allerdings war in einem Call Center, wo ich erst als Call Center Assistant Anrufe auf Deutsch und Englisch bearbeitet und später dann andere unterrichtet habe, dasselbe zu tun. Dabei war meine besondere Aufgabe, Angestellten, die sich mit der Arbeit am Telefon schwertaten, Tipps und Tricks and die Hand zu geben, wie sie einen Anruf schnell und freundlich bearbeiten können. Und zwar auf Deutsch und auf Englisch. Zudem habe ich vier Jahre in England gelebt, wo ich im Dienstleistungssektor gearbeitet habe und entsprechend alle Fettnäpfchen, in die man so treten kann, selbst gefunden habe und die ich nun andere unterrichte, damit sie sie vermeiden.

Quasi nicht. Dieser Kurs konzentriert sich darauf, das Vokabular für bestimmte Situationen zu vermitteln und Prinzipien zu lernen, die dir helfen, dich in vielen Situationen zurechtzufinden. Und dafür braucht man selten ausgefeilte Grammatik-Kenntnisse.

Wo aber ein bestimmtes Grammatik-Thema vorkommt (z.B. das Futur), spreche ich kurz an, um welches Phänomen es sich hier handelt.

Da, wo es nötig ist, unterscheiden wir zwischen britischem und amerikanischem Englisch. Ansonsten ist das, was du im Kurs lernst, universal.

Bei Fragen und Problemen kannst du dich jederzeit an  info@kerstinwandel.com richten und wir werden versuchen, dir werktags so schnell wie möglich zu helfen.

Wir können allerdings kostenlos keinen zusätzlichen Unterricht anbieten, sondern die Unterstützung bezieht sich auf die Nutzung der Kursplattform oder kleinen Fragen, die beim Kurs selbst aufkommen können.

Solltest du zusätzlichen Unterricht wünschen, kannst du uns auch sehr gerne schreiben und wir können dir ein Angebot machen oder dich weitervermitteln. 

Der Kurs selbst sieht nicht vor, dass du dort mit jemandem üben kannst, aber du kannst dich natürlich selbst mit jemanden zusammentun und mit ihm oder ihr gemeinsam diesen Kurs durcharbeitem. 

Absolut. Also, nicht alle und nicht in der Reihenfolge, in der es dir hilft, ein Telefonat von vorne bis hinten zu bearbeiten und meistens werden in den Listen, die man im Internet findet, auch nicht die Sachen angesprochen, die deutschsprachige Lerner des Englischen gern falsch machen und die kulturellen Interferenzen müsstest du dir dann extra heraussuchen. Aber grundsätzlich kannst du all diese Informationen auch kostenlos im Netz finden.

Der Vorteil an diesem Kurs ist, dass du alles, was du brauchst, an einem Ort hast und du Schritt für Schritt lernen kannst und es zu jedem Schritt entsprechende Übungen gibt, die das Gelernte festigen. Wenn du die Vokabeln nur mal auf einem Blog gelesen hast, heißt das noch lange nicht, dass du sie in einer Stresssituation am Telefon auch abrufen kannst. Statt also Zeit an Recherche zu verschwenden, kannst du sie direkt in die Erweiterung deines Wissens stecken. Das spart Zeit und Nerven.

Die Frage ist, was du lieber investieren möchtest: Viel Zeit, um dir all diese Informationen selbst zusammenzuklauben und sie dann noch lernen zu müssen, ohne dass du dir sicher sein kannst, dass du selbst wirklich alle Lücken schließen konntest. Oder willst du lieber Geld in einen Kurs investieren, der von einer Expertin erstellt wurde, die weiß, worauf es ankommt, und die dich auf Fallen aufmerksam macht, dir bewährte Praxis-Tipps gibt und dir erprobte Übungen zur Verfügung stellt.

Ja.

Nach erfolgreich absolviertem Kurs kannst du dir eine Teilnahmebescheinigung ausdrucken.

Das geht bisher leider nicht.

Am Ende des Kurses erhältst du aber ein Zertifikat, das dir die Teilnahme an „Fit fürs Phone“ bestätigt. Dieses kannst du beim Arbeitgeber oder einer neuen Stelle vorlegen und so deine Chance auf eine Beförderung oder den Job erhöhen.

Du kannst auch bei deinem Arbeitgeber nachfragen, ob er dir vielleicht den Kurs bezahlt oder dir einen Zuschuss gibt oder er dafür vielleicht sogar ein oder zwei Urlaubstage springen lässt. Hierfür kannst du folgenden Text benutzen, den du nur auf deine Situation anpassen solltest:

Sehr geehrte Frau…/ Sehr geehrter Herr…,

Ich bin auf ein interessantes Weiterbildungsangebot aufmerksam geworden, von dem unsere Firma sehr profitieren könnte.  

Es handelt sich um einen online Kurs, in dem man innerhalb von zwei Wochen lernt, professionell auf Englisch zu telefonieren. Dies kann für unseren Betrieb nur von Vorteil sein, da die Arbeit mit internationalen Kunden immer wichtiger wird. Der Kurs ist sehr praktisch angelegt und konzentriert sich darauf, deutschsprachigen Lernen zu helfen, kulturelle Stolperfallen zu vermeiden und alle relevanten Phrasen innerhalb von 14 Tagen zu lernen, so dass ich schon in zwei Wochen meine Arbeit am Telefon souverän und zur Zufriedenheit unserer Kunden und im Interesse unseres Unternehmens leisten könnte. Weitere Details können Sie unter https://www.kerstinwandel.com/fit-fuers-phone/ einsehen.

Das Programm kostet [Preis] und ich würde gerne, wenn möglich, am [Datum] damit beginnen. Da dieser Kurs unserem Unternehmen direkt zugutekommt, wollte ich Sie hiermit bitten, für die Kurskosten aufzukommen bzw. den Kurs zu bezuschussen. Zudem würde ich gern zwei Tage Bildungsurlaub beantragen.

Über eine positive Rückmeldung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

[Name]

Bei Buchung bis zum 30.08., Mitternacht, kannst du zusätzlich vom 31.08. – 04.09. an “lunch lectures” von 12:15- ca.13:00 via Zoom bzw. Facebook teilnehmen bzw. dir später Aufzeichnungen davon anschauen. In diesen “lunch lectures” werden wir gemeinsam durch den Kurs gehen, deine Fragen beantworten und bei ausreichender Zeit und je nachdem, wieviele Teilnehmer live teilnehmen können, miteinander üben. In der Zeit vom 07.-11.09. werden verschiedene Termine angeboten, an denen du an 2x 45 Minuten Gruppenunterricht via Zoom teilnehmen kannst.

Wenn du bis zum 30.08. den Online-Kurs erhältst du automatisch die Informationen zu den lunch lectures etc. per Email.

 

Die Teilnahme an der Facebook-Gruppe ist keine Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs, sondern nur als zusätzliche Unterstützung gedacht. In ihr kannst du Lernpartner finden, dir die Aufzeichungen der lunch lectures anschauen und deine Fragen an die Community stellen. Du kannst dir natürlich auch ein Facebook-Konto nur für diese vier Wochen zulegen und es im Anschluss wieder löschen. Einen Link zu den Aufzeichnungen werde ich dir aber auch per Email schicken. 

In der Facebook-Gruppe könnt ihr euch als Teilnehmer gegenseitig unterstützen und ermutigen, euch als Lernpartner zusammentun und eure Fragen stellen. Hier werde ich auch jeden Morgen vom 31.08.-04.09. angeben, welche Lektionen ihr an diesem Tag wenn möglich durcharbeiten solltet und die Aufzeichnungen der lunch lectures posten. 

Über die Dozentin

Kerstin Wandel

Ich bin Berlinerin durch und durch, aber mit leicht westfälischem Dialekt. Mütterlicher Einfluss. Meine Liebe zu unterschiedlichen Kulturen sog ich also schon mit der Muttermilch auf.  

Ich liebe es, Kompliziertes einfach zu erklären und in scheinbarem Wirrwar, Muster zu entdecken und anderen zu helfen, diese auch zu erkennen. Denn was wir durchschauen, können wir uns merken. Und das ist essenziell wichtig fürs (Sprachen-)Lernen. 

Daher habe ich am Gymnasium auch am liebsten Latein unterrichtet, obwohl Englisch seit meiner ersten Unterrichtsstunde meine erklärte erste Liebe ist. Und so habe ich tatsächlich meine Sommerferien gerne genutzt, um englische Bücher zu lesen, die ich nicht verstand und jedes Wort herauszuschreiben, das ich nicht kannte. Ein System, das ich nicht empfehlen würde!  

Meinen ersten “richtigen” Job hatte ich kurz vor Studienende und vor dem Referendariat in einem Call Center, wo ich erst als Call Center Assistant und später als Trainerin gearbeitet habe und wo ich meinen ersten Englisch-Kurs speziell für Call Center-Angestelle entwickelte.  

Nach zweijährigem Referendariat und weiteren fünf Jahren an einem Berliner Gymnasium verschlug es mich in den englischen Norden. Dort habe ich vier Jahre gelebt und gearbeitet – als Übersetzerin, Restaurant-Managerin und Assistentin des Missionsbeauftragten meiner Gemeinde, in der ich auch ehrenamtlich tätig war. Bis es mich 2013 wieder nach Berlin zog, wo ich seitdem als Kommunikations-Coach selbstständig bin.

Ein also eher undeutsch bunter Lebenslauf; aber all diese Stationen ermöglichen es mir, aus vielen unterschiedlichen Bereichen zu schöpfen und diese Erfahrungen weiterzugeben!

 

"Jeder ist einzigartig und so darf auch sein Lernstil sein."
You can do this 🙂

Kerstin

fit fürs phone

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